Archiv der Kategorie: Privates

Eine Bitte an meine lieben Mitmenschen.

Wäre es zuviel verlangt, wenn man an der Supermarkt-Kasse, wenn die freundliche Kassiererin den Rechnungsbetrag zirpt, schon mal den Geldbeutel in der Hand zu haben, speziell, wenn hinter einem eine Schlange steht, die es angesichts der Tageszeit unter Umständen ein wenig brisant haben könnte? Wer da dann nämlich erst umständlich seine Einkäufe zurück in den Wagen packt, dann langatmig seine Handtasche auf abstellt und in aller Gemütsruhe den Zastersack sucht, läuft Gefahr, auf der Todesliste des (nur mal schnell kippenholenden und sowieso wie immer zu spät-dran-seienden) Ninjas etliche Plätze nach oben zu marschieren.

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Montag morgen fängt gut an…

… wenn man beim Bäcker von den freundlichen Backwarenfachverkäuferinnen nach Kräften ignoriert wird. Die eine geht demonstrativ vor mir in die Frühstückspause, die andere nimmt erst mal zwei Leute, die sich nach mir angestellt haben, dran. So braucht man schon mal 15 Minuten, um sich ’ne lumpige Käsestange zu kaufen. Servicewüste, I tells ya.

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Danke! Danke!

Für die Erfindung des USB-Plattenspielers… auch wenn Madame Ninjette es vermutlich nicht so prickelnd findet – ich liebe es, meine alten Singles (und ich hab ja’n paar) aufzulegen und in MP3s zu wandeln… endlich bekommt mein MP3-Player anständiges Futter (d.h. 80er Krams von Madness über Two Of Us bis Sandy Marton…). Klar, theoretisch könnte ich mir den Schmodder – ohne großes schlechtes Gewissen – aus den unendlichen Netzweiten organisieren, aber so macht’s mehr Spaß, weil man die Songs ja notgedrungen beim Rippen anhören darf (und – ich gehe nicht davon aus, dass irgendjemand die beiden Singles von „Fix & Fertig“ gerippt und ins Netz gestellt hat). Technik ist schon was feines…

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Das Glück der Erde…

… liegt auf dem Rücken der Pferde usw.

Heute stand kein Ausflug nach Düsseldorf zum Halbfinale (GEWONNEN! HA!) auf dem Programm, sondern zum Reiterhof, wo Nickys Freundin ihre Pferde untergebracht hat. Schöner Ausflug, Nicky durfte sattellos reiten (hihi, bei der ersten Runde hab ich mich sehr geärgert, die Kamera nicht eingepackt zu haben. Ein Gesichtsausdruck für die Götter), ich nicht (das möchte ich aber auch keinem Klepper zumuten)…

Gestern dagegen die Basketball-Niederlage der Woche. Mit dem denkbar knappsten aller Ergebnisse (79.80) unterlagen die sellbytel baskets dem Serienmeister Alba Berlin. Vor recht guter Kulisse (es gelang kurzfristig, für Fußballfreunde, die vorher nebenan den Club-Sieg gegen die Hertha verfolgt hatten, Rabatt auszuhandeln) und hervorragender Stimmung war es am Ende eine dramatische Partie, in der die Berliner wohl zu früh nach deutlicher Führung (14 Punkte) drei Gänge zurückschalteten und sich am Ende schwer taten, wieder in den Rhythmus zu kommen. 1,6 Sekunden fehlten am Ende zur Sensation, aber geärgert dürfte sich kaum einer der Zuschauer haben (und Highlight für mich war Hallensprecher Dominik, der den „Neuen“ unter den Zuschauern vermittelte, dass das heutige Spiel „richtig gut“ sei. Mir kam’s so vor, als wäre sein nächster gedachter Satz: „Wir spielen nicht immer so…“). Topscorer der Partie war der überragende Michael Lake (22 Punkte), aber auch Ryan DeMichael (16) überzeugte weitgehend – und auch der Rest des Teams (inklusive der von mir viel und gern gescholtene Justin Griffin) musste sich nicht verstecken. Das war Werbung für den Basketballsport in Nürnberg. Schade, dass sie viel zu spät kommt.

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Wieder ’ne Woche rum…

Wieder viel Kram aus alter in neue Wohnung gekarrt – erstaunlicherweise sind meine CDs und DVDs zu 95 % umgezogen und untergebracht. Hätte ich echt nicht erwartet…

Zur Erbauung und geistigen Regeneration war dann gestern ein Besuch im Nürnberger Tiergarten angesetzt. Highlight war zweifellos der Streichelzoo 🙂 (und speziell die Sau, die sich mit einer Wonne kraulen liess, wie ich es von einem Nutztier, das ich mir ansonsten bestenfalls aufs Brot schmiere, noch nicht gesehen habe…). Zum Abgewöhnen gab’s am Abend dann eine 51:90-Niederlage der sellbytel baskets Nürnberg gegen EWE Oldenburg, wie man so schön sagt, auch in der Höhe verdient. Ob’s wohl das letzte Heimspiel war? Bis Dienstag fehlen wohl noch 50.000 Euro, um die Saison zu Ende zu spielen, aber nach der Darbietung vom gestrigen Abend fragt man sich als mehr oder weniger neutraler Beobachter – täte das Not? Muss man wirklich noch gutes Geld schlechtem hinterherwerfen? Die von Fanclub und Trainer gestartete Spendenaktion werde ich jedenfalls mit Nichtachtung strafen. Der ganze Verein hat’s einfach nicht verdient…

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Wochenend-Nachlese

Da mir immer noch ein wenig die Muße fehlt, mich mit der großen Weltpolitik auseinanderzusetzen (ich verweise aber gerne auf den rechts verlinkten Kollegen Lindwurm), noch mal ein wenig privater Müll…

Sonntag stand im Zeichen der „Sonderstraßenbahn“ der Ice-Tigers-Fans. Nachdem seit einigen Wochen eine Straßenbahn in den Farben des Hauptsponsors Sinupret und mit einigen Ice-Tigers-Logos durch die Straßen zuckelt, kam man im Fandom auf die Idee, das Ding vor dem letzten Hauptrundenspiel gegen die Kühlschränke aus Hamburg zu mieten und damit ’ne lustige Standrundfahrt zu veranstalten. Gut 100 Fans (darunter ca. 20 Hamburger, und damit meine ich nicht die, die beim McDoof während der Fahrtpause gekauft wurden) machten sich also auf die Reise… Bilder gibt’s, geschossen vom werten Genossen Hunter, unter  <A href=“http://www.norisnettigers.de/component/option,com_zoom/Itemid,131/catid,223/PageNo,1/“>Noris Net Tigers</A> zu begutachten (der Ninjadoc ist auch drauf… ebenso Frau Ninjettendokteuse). TV und lokale Presse waren auch anwesend… lustige Veranstaltung, die das nachfolgende Spiel (ein 3:2-Sieg der Tigers, die sich damit noch auf Platz 3 verbesserten und nun auf die Hannover Scorpions treffen) schon fast belanglos machte (zumal das letzte Drittel eh zum Einschlafen war).

Die vergangenen beiden Tage standen dann ganz im Zeichen der Haushaltszusammenführung. Weitere weite Teile der DVD- und CD-Sammlung von yours truly machten sich auf dem Weg von Nürnberg Süd- in Nordstadt, dafür wanderte einiges von Frau Ninjette in den Recyclinghof. Tja, das passiert…

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1.3.2007

Ja, das Datum ist ein blöder Titel für einen Blog-Eintrag, aber es ist ein, hm, halbwegs wichtiges Datum für mich. Heute vor sieben Jahren (SIEBEN JAHRE??? Ich Freak…) ging badmovies.de online und das bedeutet zwangsläufig, dass ich mir mal wieder eine Jubiläumskolumne aus dem Daumen lutschen muss. Zumal in den letzten 12 Monaten nun wirklich einiges passiert ist, was auf meine, äh, Internet-Präsenz Einfluss hatte.  Naja, will ich eigentlich nicht hier ausbreiten, sondern später direkt auf der Site, aber egal.

Operation „Umzug“ nimmt konkrete Formen an – ich habe gestern meinen Computer von meiner Wohnung in die meiner Freundin geschafft, ein deutliches Indiz dafür, dass es richtig ernst ist 🙂 Wenn sich jetzt noch die Katzen vertragen würden…

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