Wäre es zuviel verlangt, wenn man an der Supermarkt-Kasse, wenn die freundliche Kassiererin den Rechnungsbetrag zirpt, schon mal den Geldbeutel in der Hand zu haben, speziell, wenn hinter einem eine Schlange steht, die es angesichts der Tageszeit unter Umständen ein wenig brisant haben könnte? Wer da dann nämlich erst umständlich seine Einkäufe zurück in den Wagen packt, dann langatmig seine Handtasche auf abstellt und in aller Gemütsruhe den Zastersack sucht, läuft Gefahr, auf der Todesliste des (nur mal schnell kippenholenden und sowieso wie immer zu spät-dran-seienden) Ninjas etliche Plätze nach oben zu marschieren.

Dafür gibt es doch Kippenautomaten, Dummerle!
Gut, ich hätte dich vorgelassen. Gerne schupsen lasse ich mich an der Kasse aber nicht, allerdings wenn das Umräumen und die Abkassierung epische Dimensionen annimmt, dann hol ich auch gerne mal die Axt aus dem Rucksack.
Für das Geld, das ich beim Kippenautomaten ausgebe, krieg ich beim Plus aber 4 Schachteln… da siegt der Geizhals in mir.
Ihr seid Nervenbündel .. tsts
Pingback: Ein Ninja an der Supermarktkasse « Der alltägliche Wahnsinn
Schreib was, du faule Arbeitnehmersau!
GENAU!!!
Sammeln Sie Herzchen?
Nanu, keiner da?
Wieso ist das Blog eigentlich auf der Hauptseite verlinkt, wenn eh nichts mehr geht? Abtreiben, das Ding…
Meine Meinung dazu:
http://www.bryx.de/2009/04/revolution-gegen-die-blitzkassierer/